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Jennifer Irwin entwirft seit über 30 Jahren Kostüme für Tanz, Oper, Theater und Film. Ihre Tanzkostüme waren in über 50 Ländern auf fünf Kontinenten zu sehen. 1984 erhielt sie ein Theatre Board Stipendium von der australischen Regierung, um an der Mailänder Scala zu studieren. Sie zeichnete für 28 Arbeiten im Auftrag der Sydney Dance Company verantwortlich, außerdem für 11 Arbeiten im Auftrag des Bagarra Dance Theaters und für sieben Ausstattungen für die Australian Ballet Company. Jennifer entwarf 25 000 Kostüme zur Eröffnung der Olympischen Spiele (Sydney), war Co-Designerin der olympischen Abschlussfeierlichkeiten wie auch für die offizielle 100-Jahr-Feier der Australischen Förderation. FÙr den Film arbeitete sie als Head Costume Cutter u. a. für: The Matrix, Mission Impossible II und Red Planet. Jennifer entwarf bereits die Kostüme der Weltpremiere von DIRTY DANCING in Australien 2004.
Der Londoner Designer entwarf das Bühnenbild für DIRTY DANCING in Hamburg, Toronto, Utrecht, Berlin und den USA (Tour). Eine seiner aktuellsten Produktionen war Cinderella am Old Vic Theatre. Mit Design for Living am West End gewann er den Olivier Award und für seine Entwürfe von Indiscretions (Broadway) wurde er für den Drama Desk Award und den Tony Award nominiert. Eine seiner zahlreichen National- Theatre-Produktionen war Les Parents Terribles (Olivier Award). Stephen arbeitete sehr intensiv für die Royal Shakespeare Company (Much Ado About Nothing - Evening Standard Award Nomination), die Staatsoper Berlin, Sydney Opera House, Royal Opera House, Wiener Staatsoper und die Oper Monte Carlo. Er war Produktionsdesigner von Bent (Film Four) und Macbeth (RSC/Ch4). 2009 wird Stephen das Design für Waiting for Godot am Theatre Royal Haymarket und Separate Tables beim Chichester Festival entwerfen.
Tims Arbeiten für das Theater umfassen Play What I Wrote, Noises Off (Broadway/ West End), Pajama Game (Toronto), Sleeping Beauty (New York), Hamlet (Japan), The Alchemist, The Red Balloon (Royal National Theatre) und viele Produktionen in Londons West End, am Old Vic, an den Almeida und Donmar Theatres sowie an den meisten führenden Theatern Großbritanniens. Regelmäßig arbeitet er für die Royal Shakespeare Company mit vielen Stücken, die in Londons West End und nach Japan oder Washington transferiert wurden. Er entwarf das Lichtdesign für die Welsh National Oper, Icelandic Opera, die Kammeroper Wien, für die Berliner Philharmoniker, das London Symphony Orchestra sowie für das Ballett des ROH Linbury Studios, NBT, BRB und Mariinsky Theatre Russia. In 2009 wird er Twelfth Night (Royal Shakespeare Company) und weitere nationale Produktionen (Hampstead, Nottingham, Salisbury, West Yorkshire, Chichester Festival) designen.
Bobby ist seit über 20 Jahren weltweit im Sound Design tätig. Zu seinen Arbeiten zählen u. a. Desperately Seeking Susan (Novello Theatre), Grease (The Piccadilly Theatre), DIRTY DANCING (London und Toronto), Lennon (Broadway), Mamma Mia! (weltweit), Blast! (London, USA), Grease (London und UK), Return to the Forbidden Planet (London, USA, Japan und Australien), Pete Townsend's The Iron Man, In the Midnight Hour (Young Vic), High Society (Victoria Palace Theatre), Sweeney Todd (Israeli National Opera), The Beggar's Opera, Bartholomew Fair (Royal Shakespeare Company) sowie We Will Rock You (weltweit) für deren australische Produktion er 2005 mit dem Helpmann Award ausgezeichnet wurde. In den letzten Jahren hat sich Bobby mit der Entwicklung von Techniken beschäftigt, die Soundverbesserungen für Opernproduktionen in großen Arenen erlauben, z. B. Carmen, Toska, Aida, Madame Butterfly, La Bohème an der Royal Albert Hall.
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