Das interessiert unser Publikum

In unserem letzten Newsletter haben wir Sie gefragt, was Sie noch vor der Premiere über Cirque Du Soleil PARAMOUR erfahren möchten.

Bevor wir Ihre Fragen beantworten, lassen wir jedoch unsere Kreativen zu Wort kommen. Sie erläutern uns, was das Musical aus Ihrer Sicht so speziell und magisch macht. In unserem Interview erzählen Ihnen unter anderem der Associate Producer Zsolt Csaba, die Resident Director Britta Helligenthal und der Associate Director/Choreographer Luis Salgado was diese Show so besonders macht.

Die Top 5 Publikums-Fragen

Question 1

„Stehen die akrobatischen Höchstleistungen im Vordergrund?"

Im Fokus steht natürlich die musikalische Darbietung. Da Musical- und Zirkuswelt bei diesem packenden Stück jedoch eng miteinander verbunden sind, kommen auch die akrobatischen Elemente nicht zu kurz und werden stimmig in die Geschichte eingebettet. So wird der Konflikt zwischen Liebe und beruflichem Erfolg, in dem sich die Schauspielerin Indigo plötzlich wiederfindet, eindrucksvoll untermalt. Gesang, Schauspiel und Tanz gehen bei dieser Produktion also Hand in Hand mit einer atemberaubenden Akrobatik.

„In welcher Sprache wird das Musical aufgeführt?"

Damit sich das Publikum ohne sprachliche Hürden in die mitreißende Geschichte Indigos hineinversetzen kann, wird ausschließlich in Deutsch gesungen und gesprochen. Die Originaltexte des bis 2017 am Broadway beheimateten Musicals wurden zu diesem Zweck übersetzt. So begeistern die verschiedenen Songs, wie etwa „Love Triangle“ oder „Something More“, die Zuschauer ab sofort auch in deutscher Fassung.

Question 2
Question 3

„Wer sind die Hauptdarsteller der Produktion?"

Filmregisseur AJ wird von Pasquale Aleardi gespielt, der als ARD-Kommissar Dupin und durch Verfilmungen wie „Honig im Kopf“ deutschlandweit große Bekanntheit erlangte. In die Rolle der ehrgeizigen Indigo schlüpft währenddessen Vajèn van den Bosch, die als neues Gesicht in der Musicalwelt mit einer beeindruckenden Stimme überzeugt. Joey, der Geliebte Indigos, wird vom bühnenerfahrenen Anton Zetterholm gespielt, der sich zwischen 2008 und 2010 bereits als Tarzan durch die Neue Flora schwang und nun in die Hansestadt zurückkehrt.

„Was ist die Besonderheit des Bühnenbildes?"

Das Bühnenbild verzaubert unter anderem durch Live-Projektionen aus dem Orchestergraben, eine Filmstreifenszene und im Short-Clip-Format präsentierte Filmplakate. Während auf diese Weise die Grenzen von Artistik und Bewegtbild verwischen, lassen Akrobatiknummern in luftiger Höhe auch den Zuschauerraum zur Bühne werden. Ein Lichtkonzept mit 6.000 Glühbirnen setzt zudem die verschiedenen Elemente aus Film Noir, Horror-Klassiker und Historienfilm strahlend schön in Szene.

Question 4
Question 5

„Welcher Effekt soll beim Publikum erzielt werden?"

Für zweieinhalb bis drei Stunden soll das Publikum dem Alltagsstress entfliehen und voll und ganz in das goldene Hollywood vergangener Zeiten eintauchen. Inspiriert von Indigo, die als starke Persönlichkeit manch einem Charakter selbstsicher die Stirn bietet, wird dem Zuschauer bewusst, was im Leben alles möglich ist. Und dieser Gedanke soll auch dann noch nachhallen, wenn sich der Bühnenvorhang längst gesenkt hat.