Erstaunliche Effekte und ein energiegeladenes Ensemble

Ein Blick hinter die Kulissen

Wenn sich bei GHOST – DAS MUSICAL vor den Augen der Zuschauer plötzlich Dinge wie von Geisterhand bewegen, dann hat der Stuttgarter Andreas Meinhardt alias "Nils Bennett" seine Finger im Spiel. Seit vielen Jahren entwirft und entwickelt er magische Spezialeffekte für Künstlerkollegen, Theater und Fernsehen und setzt sie anschließend auch handwerklich um. Zu seinen Kunden gehören unter anderem der aus der Pro7-Serie bekannte Illusionist "Farid", der Stuttgarter Magier "Topas" (alias Thomas Fröschle) oder die berühmten Ehrlich Brothers.

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Andreas Meinhardt ist für die magischen Effekte zuständig, die das Publikum immer wieder aufs Neue staunen lässt. Plötzlich fallen zum Beispiel in einem Büroraum Akten aus dem Schrank, die Hauptfigur Sam (Riccardo Greco) wird an einer Säule scheinbar mühelos von seinem Darstellerkollegen hochgedrückt, Zeitungen fliegen in der U-Bahn durch die Luft oder ein geöffneter Brief faltet sich auf wundersame Weise in der offenen Hand der Hauptfigur Molly (Roberta Valentini) wieder von selbst zusammen.

Die offene Probe

In der offenen Probe wurde der geladenen Presse gezeigt, wie die verschiedenen technischen Gewerke ein atmosphärisches Bühnenbild erschaffen und wie das Ensemble diese Szenerie mit purer Energie füllt.

So stellte das Ensemble zum einen mit einer dramatischen und zum anderen mit einer temporeichen Szene unter Beweis, dass sich die Zuschauer neben der legendären und einzigartigen Liebesgeschichte auf noch vieles mehr freuen können.

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Andreas Meinhardt (Spezialeffekte, rechts)

"Es muss gar nicht immer die große, technisch aufwändige Illusion sein. Die Wirkung ist das Wichtigste, schon mit Kleinigkeiten lässt sich großes Staunen erzielen."

Christoph Drewitz (Associate Director, rechts)

"Schwerpunkt des Bühnenbildes ist ein Industrie-Look im Stil eines Lofts, um das Großstadtflair New Yorks zu erschaffen. Doch durch den gezielten Einsatz von Lichttechnik und Projektionen auf mehreren Säulen findet sich das Publikum zum Beispiel auch in einer U-Bahn-Station oder in einem Krankenhaus wieder."

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